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Kunstflug

Die volle Dynamik des Segelfliegens vogelgleich, lautlos und ästhetisch erschließen, dabei scheinbar schwerelos und majestätisch Figuren an den Himmel malen, das ist Segelkunstflug.

Loopings, Turns, Rollen, Rückenflüge und andere schöne Figuren - mit vielen modernen Kunststoffsegelflugzeugen ist das lautlos-beeindruckende Himmelsballet, bei dem auf Pilot und Maschine Kräfte bis zum über sechsfachen der Erdbeschleunigung einwirken, erleb- und spielbar. Segelkunstflug ist Perspektivenwechsel pur.

  

Rückenflug der LSV ASK-21 mit Ammersee im Hintergrund                                Rückenflug aus der Cockpitperspektive vor der Kulisse der Alpen

Beim Segelkunstflug geht’s auf keinen Fall darum, Zuschauer mit irgendwelchen spektakulären, gefährlichen oder gar halsbrecherischen Manövern zum Luft anhalten zu bringen. Durch exaktes Steuern und Beherrschen des Segelflugzeuges die Kunstflugfiguren exakt, harmonisch und flüssig aneinander gereiht zu fliegen, ist das Ziel dieser sportlichen Variante des Segelfliegens, für die eine spezielle Ausbildung und Berechtigung erforderlich ist. Ähnlich wie beim Eiskunstlauf messen sich Segelkunstfliegerinnen und -flieger auf Wettbewerben, indem sie unter den wachsamen Augen am Boden stehender Punktrichter verschiedene Küren vorführen. 
Der LSV Geratshof hat mit seiner ASK 21 ein für den Vereinskunstflug optimal geeignetes Segelflugzeug und ein Team von Kunstflugpiloten lässt darin, in einem speziell von der Flugsicherung München östlich des Geratshofes zur Verfügung gestellten Luftraum, die Welt regelmäßig Kopf stehen.
Die Ausbildung zu Segelkunstflugpiloten ist im LSV Gerasthof ebenfalls möglich.

Wie so ein Segelkunstflug sich anfühlen kann, gibt’s hier.

 

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